Veranstaltungs-Empfehlung: Lernen ist wie Atmen [Ronald]

Stell Dir vor, Bildung wäre frei. Du könntest Dich in Deiner eigenen Zeit mit Dingen beschäftigen, die Dich hier und jetzt interessieren und begeistern. Keine Schule, kein Lehrplan, frei von Bewertungen, selbstbestimmt.

Programm:
+ Begrüßung durch Bildungsstadtrat Franz Gerstbauer
+ Lesung aus dem Buch „Lernen ist wie Atmen“
+ Podiumsgespräch: Freilernen in Österreich – von der Vision zur Realität mit Univ. Prof. Dr. Karl Garnitschnig (Erziehungswissenschaftler), Dr. Markus Distelberger (Jurist), Alexandra Terzic-Auer (Autorin), DI Sigrid Haubenberger-Lamprecht (Autorin), Dr. Gudrun Totschnig (Autorin), Mag. Heidrun Krisa (Autorin), Mag. Johann Heuras (Präsident des NÖ Landesschulrats, angefragt)

WANN? 
MI 7. März 2018 18-21 Uhr  

WO? 
SCHUPFENGALERIE Kirchengasse 2 3130 Herzogenburg  

EINTRITT: 
€ 12,- (€ 9,- für GdG- und Netzwerk der Freilerner- Mitglieder)

Keine Anmeldung erforderlich!

Garten der Generationen hat 2 neue Fotos hinzugefügt.

Veranstaltungs-Empfehlung: Lernen ist wie Atmen [Ronald]

Stell Dir vor, Bildung wäre frei. Du könntest Dich in Deiner eigenen Zeit mit Dingen beschäftigen, die Dich hier und jetzt interessieren und begeistern. Keine Schule, kein Lehrplan, frei von Bewertungen, selbstbestimmt.

Programm:
+ Begrüßung durch Bildungsstadtrat Franz Gerstbauer
+ Lesung aus dem Buch „Lernen ist wie Atmen“
+ Podiumsgespräch: Freilernen in Österreich – von der Vision zur Realität mit Univ. Prof. Dr. Karl Garnitschnig (Erziehungswissenschaftler), Dr. Markus Distelberger (Jurist), Alexandra Terzic-Auer (Autorin), DI Sigrid Haubenberger-Lamprecht (Autorin), Dr. Gudrun Totschnig (Autorin), Mag. Heidrun Krisa (Autorin), Mag. Johann Heuras (Präsident des NÖ Landesschulrats, angefragt)

WANN?
MI 7. März 2018 18-21 Uhr

WO?
SCHUPFENGALERIE Kirchengasse 2 3130 Herzogenburg

EINTRITT:
€ 12,- (€ 9,- für GdG- und Netzwerk der Freilerner- Mitglieder)

Keine Anmeldung erforderlich!
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3. Februar 2018

Leider bin ich bis Samstag in der Slowakei... 🤨

3 Wochen her
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Unser Wintercamp in Bildern [Ronald]

Planungsworkshop, singen, spielen, Schneemann bauen, Sauna, malen, gut essen, Spazieren ... so vielfältig war unser Wintercamp!

Garten der Generationen hat 33 neue Fotos hinzugefügt.

Unser Wintercamp in Bildern [Ronald]

Planungsworkshop, singen, spielen, Schneemann bauen, Sauna, malen, gut essen, Spazieren ... so vielfältig war unser Wintercamp!
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30. Januar 2018

Garten der Generationen hat Die Zukunft ist besser als ihr Rufs Offizieller Trailer - Die Zukunft ist besser als ihr Ruf geteilt.

Die Zukunft ist besser als ihr Ruf
Filmtipp [Teresa]

Am 30. Jänner in HERZOGENBURG! Die Zukunft ist besser als ihr Ruf - Ein Film über Menschen, die etwas bewegen. Danach laden Die Grünen zum Filmgespräch mit Co-Regisseurin Teresa Distelberger. Wer ist dabei?
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Die Zukunft ist besser als ihr Ruf - Ein Film über Menschen, die etwas bewegen. Offizieller Trailer. // Ab jetzt im Kino

27. Januar 2018

Empfehlung: Angebote mit Pferden für Kinder [Ronald]

Als kleiner Vorgeschmack und für die Vorfreude: https://www.youtube.com/watch?v=TDIO2b4evDM

Valerie und Miriam haben dieses Jahr folgende Angebote:

++Tagesangebot am 25. und 31.3.2018 von 9 bis 17 Uhr++
Mittagessen und Jause am Vormittag und Nachmittag inkludiert
Kosten:
80 Euro pro Kind (Geschwisterrabatt: Das Geschwisterkind zahlt nur 65 Euro)

++Pferdecamp von 26. bis 29.3. 2018++
Übernachten im Matrazenlager möglich
Tagescamp von 9-17 Uhr
Volle Verpflegung inkludiert
Kosten: mit Übernachten: 250 Euro pro Kind (Geschwisterrabatt: Das Geschwisterkind zahlt nur 210 Euro)
Ohne Übernachten: 190 Euro pro Kind (Geschwisterrabatt: Das Geschwisterkind zahlt nur 180 Euro)
 
Auszug aus dem Programm:
- Kennen lernen der Pferde auf der Weide und in der Herde
- Beobachten, füttern, pflegen, ausmisten
- Kennen lernen der Pferdesprache – Was ist Horsemanship?
- Reiten
- Ausritt
- Gemeinsames kochen und essen (frisch gekocht und vollwertig)
- Lagerfeuer und grillen
- Spiele
 

++Kleinkindernachmittag am 3.4.2018 9:30 bis 12 Uhr und 13:30 bis 16 Uhr++
Kosten: 25 Euro pro Kind
eine erwachsene Begleitperson pro Kind muss dabei sein
Anmeldung erforderlich
dieses Angebot richtet sich besonders an die ganz Kleinen (ab ca. zwei Jahren), die erste Erfahrungen mit den Pferden machen möchte.
Oder auch an die schon etwas Größeren, denen ein Camp aber noch zu intensiv ist.
Wir lernen die Pferde auf der Weide kennen, begrüßen und beschnuppern uns
Gemeinsam putzen wir die Pferde, und machen dann noch einen gemeinsamen Spaziergang
 

++Allgemein++
Alle Pferde sind sehr sanft und freundlich und an einen respektvollen Umgang mit Menschen gewöhnt. Die Pferde können auch ohne Sattel und Trense geritten werden.

Die Betreuung übernehmen wie immer Valerie Schmiedecker und Miriam Braunstätter, sowie je nach Bedarf und Aktivität, zusätzlich geschulte MitarbeiterInnen.

Valerie wohnt mit Partner Christian, Sohn Vincent und Tochter Yola in Herzogenburg, ist selbständig tätig, langjährige Arbeit in der Begleitung mit Kindern und Jugendlichen. Infos: www.valerieschmiedecker.at

Miriam wohnt in Neulengbach und ist stolze Hunde- und Pferdebesitzerin. Sie ist ausgebildete Horsemanship Trainerin, ganzheitliche Reitpädagogin, Salsavereingründerin, Autorin und kann auf eine jahrelange Erfahrung mit Kindern und Jugendlichen zurückblicken.

Für alle Angebote gilt:
+ Teilnehmeranzahl ist begrenzt.
+ Die Vergabe der Plätze erfolgt nach der Reihenfolge der Anmeldung und Einzahlung.
+ Die Camps finden bei jedem Wetter statt.

Anmeldungen bitte an Miriam:
0676 6604792 oder info@miriambraunstaetter.com
Homepage: www.miriambraunstaetter.com

Empfehlung: Angebote mit Pferden für Kinder [Ronald]

Als kleiner Vorgeschmack und für die Vorfreude: www.youtube.com/watch?v=TDIO2b4evDM

Valerie und Miriam haben dieses Jahr folgende Angebote:

++Tagesangebot am 25. und 31.3.2018 von 9 bis 17 Uhr++
Mittagessen und Jause am Vormittag und Nachmittag inkludiert
Kosten:
80 Euro pro Kind (Geschwisterrabatt: Das Geschwisterkind zahlt nur 65 Euro)

++Pferdecamp von 26. bis 29.3. 2018++
Übernachten im Matrazenlager möglich
Tagescamp von 9-17 Uhr
Volle Verpflegung inkludiert
Kosten: mit Übernachten: 250 Euro pro Kind (Geschwisterrabatt: Das Geschwisterkind zahlt nur 210 Euro)
Ohne Übernachten: 190 Euro pro Kind (Geschwisterrabatt: Das Geschwisterkind zahlt nur 180 Euro)

Auszug aus dem Programm:
- Kennen lernen der Pferde auf der Weide und in der Herde
- Beobachten, füttern, pflegen, ausmisten
- Kennen lernen der Pferdesprache – Was ist Horsemanship?
- Reiten
- Ausritt
- Gemeinsames kochen und essen (frisch gekocht und vollwertig)
- Lagerfeuer und grillen
- Spiele


++Kleinkindernachmittag am 3.4.2018 9:30 bis 12 Uhr und 13:30 bis 16 Uhr++
Kosten: 25 Euro pro Kind
eine erwachsene Begleitperson pro Kind muss dabei sein
Anmeldung erforderlich
dieses Angebot richtet sich besonders an die ganz Kleinen (ab ca. zwei Jahren), die erste Erfahrungen mit den Pferden machen möchte.
Oder auch an die schon etwas Größeren, denen ein Camp aber noch zu intensiv ist.
Wir lernen die Pferde auf der Weide kennen, begrüßen und beschnuppern uns
Gemeinsam putzen wir die Pferde, und machen dann noch einen gemeinsamen Spaziergang


++Allgemein++
Alle Pferde sind sehr sanft und freundlich und an einen respektvollen Umgang mit Menschen gewöhnt. Die Pferde können auch ohne Sattel und Trense geritten werden.

Die Betreuung übernehmen wie immer Valerie Schmiedecker und Miriam Braunstätter, sowie je nach Bedarf und Aktivität, zusätzlich geschulte MitarbeiterInnen.

Valerie wohnt mit Partner Christian, Sohn Vincent und Tochter Yola in Herzogenburg, ist selbständig tätig, langjährige Arbeit in der Begleitung mit Kindern und Jugendlichen. Infos: www.valerieschmiedecker.at

Miriam wohnt in Neulengbach und ist stolze Hunde- und Pferdebesitzerin. Sie ist ausgebildete Horsemanship Trainerin, ganzheitliche Reitpädagogin, Salsavereingründerin, Autorin und kann auf eine jahrelange Erfahrung mit Kindern und Jugendlichen zurückblicken.

Für alle Angebote gilt:
+ Teilnehmeranzahl ist begrenzt.
+ Die Vergabe der Plätze erfolgt nach der Reihenfolge der Anmeldung und Einzahlung.
+ Die Camps finden bei jedem Wetter statt.

Anmeldungen bitte an Miriam:
0676 6604792 oder info@miriambraunstaetter.com
Homepage: www.miriambraunstaetter.com
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24. Januar 2018

Rückblick: Unser Erweiterungstreffen im Jänner [Ronald]

Schön, dass unser Erweiterungstreffen für InteressentInnen immer mehr Menschen anzieht! Unsere Tafel am Ende der Veranstaltung war schon zu klein, damit alle um den Tisch sitzen können ... 

Wenn dich der GdG interessiert und du zum nächsten Treffen im März kommen möchtest, findest du hier die Details: http://www.gartendergenerationen.net/veranstaltungen/
... den Link bitte gerne auch weiterleiten!

Hier noch ein witziges Panoramabild von Alois Endl:
https://360grad.aloisendl.com/view/fullscreen/id/VR103

Garten der Generationen hat 8 neue Fotos hinzugefügt.

Rückblick: Unser Erweiterungstreffen im Jänner [Ronald]

Schön, dass unser Erweiterungstreffen für InteressentInnen immer mehr Menschen anzieht! Unsere Tafel am Ende der Veranstaltung war schon zu klein, damit alle um den Tisch sitzen können ...

Wenn dich der GdG interessiert und du zum nächsten Treffen im März kommen möchtest, findest du hier die Details: www.gartendergenerationen.net/veranstaltungen/
... den Link bitte gerne auch weiterleiten!

Hier noch ein witziges Panoramabild von Alois Endl:
360grad.aloisendl.com/view/fullscreen/id/VR103
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22. Januar 2018

Ronny wie lange kennen wir uns deinen Lebensweg habe ich immer verfolgt von wien Wünsche dir und deiner kleinen alles liebe für die Zukunft Dorit

1 Monat her   ·  1
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Wohnmöglichkeiten in Herzogenburg [Ronald]

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Wohnmöglichkeiten in Herzogenburg [Ronald]
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8. Januar 2018

Silvester-Einladung [Markus]

Neben all den Geschäftigkeiten, neben all den Ereignissen, mit denen wir uns beschäftigen oder die auf uns einstürmen, sollten wir nicht vergessen, das wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry).

Zu einer guten Lebensqualität spielen unsere Beziehungen eine elementare Rolle. Wann sind unsere Beziehungen gut? Wenn sie von Dankbarkeit geprägt sind. Welche Beziehungen meine ich? Alle! Zu unseren Menschen, nahestehend oder fern, zu unseren Mitgeschöpfen, der Natur, Gott und die Welt, dem Universum, ...

Vielleicht passt es für euch, das Jahr mit uns im Garten der Generationen, trotz allem, mit allem, was es gebracht hat, in Dankbarkeit abzuschließen.

Ihr seid herzlich eingeladen!

Garten der Generationen Jahresabschluss

30. Dez.:  14:00 - 22:00 Uhr  mit ausführlicher Gesprächsrunde zu persönlichem Jahresrückblick und -reflexion und Dankbarkeitsrunde, Zeit der Besinnung, Männerschwitzhütte, Frauenschwitzhütte, zusammengetragenes gutes Buffet, ...

31. Dez., Silvester: 18:00 -  ca. 01:00 Uhr mit Jahresrückblickrunde, Feuerritual (altes, nicht mehr brauchbares, auch symbolisches, z.B. auf einem Zettel geschriebenes verbrennen lassen), gemeinsam zusammengetragenes gutes Buffet, Spiele, Musik, Tanz, .., Mitternachtswalzer auf der GdG-Wiese und erste Neujahrswünsche, Schauen der umgebenden Feuerwerke, Ausklang

Bitte um Anmeldung an mich per Mail: info@7generationen.at
(Am 30.12. vormittags ab 10:00 können wir auch noch Hilfe bei der Vorbereitung der Schwitzhütte, des Feuerholzes und des Raumes brauchen!)

In jedem Fall wünschen wir dir erholsame Feiertage und ein glückliches Jahr 2018!

Silvester-Einladung [Markus]

Neben all den Geschäftigkeiten, neben all den Ereignissen, mit denen wir uns beschäftigen oder die auf uns einstürmen, sollten wir nicht vergessen, das "wesentliche ist für die Augen unsichtbar" (Antoine de Saint-Exupéry).

Zu einer guten Lebensqualität spielen unsere Beziehungen eine elementare Rolle. Wann sind unsere Beziehungen gut? Wenn sie von Dankbarkeit geprägt sind. Welche Beziehungen meine ich? Alle! Zu unseren Menschen, nahestehend oder fern, zu unseren Mitgeschöpfen, der "Natur", "Gott und die Welt", dem Universum, ...

Vielleicht passt es für euch, das Jahr mit uns im Garten der Generationen, trotz allem, mit allem, was es gebracht hat, in Dankbarkeit abzuschließen.

Ihr seid herzlich eingeladen!

Garten der Generationen Jahresabschluss

30. Dez.: 14:00 - 22:00 Uhr mit ausführlicher Gesprächsrunde zu persönlichem Jahresrückblick und -reflexion und Dankbarkeitsrunde, Zeit der Besinnung, Männerschwitzhütte, Frauenschwitzhütte, zusammengetragenes gutes Buffet, ...

31. Dez., Silvester: 18:00 - ca. 01:00 Uhr mit Jahresrückblickrunde, Feuerritual (altes, nicht mehr brauchbares, auch symbolisches, z.B. auf einem Zettel geschriebenes verbrennen lassen), gemeinsam zusammengetragenes gutes Buffet, Spiele, Musik, Tanz, .., Mitternachtswalzer auf der GdG-Wiese und erste Neujahrswünsche, Schauen der umgebenden Feuerwerke, Ausklang

Bitte um Anmeldung an mich per Mail: info@7generationen.at
(Am 30.12. vormittags ab 10:00 können wir auch noch Hilfe bei der Vorbereitung der Schwitzhütte, des Feuerholzes und des Raumes brauchen!)

In jedem Fall wünschen wir dir erholsame Feiertage und ein glückliches Jahr 2018!
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19. Dezember 2017

Selbstversorgung mit Gemüse, Obst und Kräutern im GdG [Andrea Heistinger]

Die gemeinschaftliche Selbstversorgung mit Gemüse, Obst und Kräutern ist ein wesentlicher Teil des Gartens der Generationen. Dabei geht es nicht um eine vollständige Selbstversorgung aus  dem eigenen Garten, sondern auch darum, tragfähige und nachhaltige Netzwerke zu Bäuerinnen und Bauern aus der Region aufzubauen und zu stärken.

++ Was heißt Versorgung? ++
Bei der Planung von Selbstversorgungsstrukturen ist eine der ersten wesentlichen Fragen, um welche Mengen es geht. Wie viel Gemüse, Obst oder Kartoffeln werden in Ihrem Haushalt am Tag, pro Woche, welche in einem Jahr gegessen? Es ist gar nicht so leicht, den Bedarf richtig abzuschätzen. 

Die Ernährungswissenschafterin Rosemarie Zehtgruber empfiehlt, von folgenden Richtwerten auszugehen: Ein Erwachsener, für den Gemüse und Obst einen wesentlichen Anteil an der täglichen Ernährung ausmacht, isst am Tag cirka ein halbes Kilo genussfertiges Gemüse bzw. Salat und 0,3 kg Obst. Das macht pro Jahr rund 180 kg Gemüse (für ein Kind rund 100 kg). Diese Zahlen können als Planungsgrundlage dienen.

++ 3.000 m2 Gemüseanbaufläche ++
Am Gelände des Gartens der Generationen ist eine Anbaufläche für Gemüse von cirka 3.000m2 geplant. Erfahrene Bio-Gemüsegärtner und Gärtnerinnen ernten pro Quadratmeter im Durchschnitt 3 kg Gemüse. Auf dieser Fläche können also im Durchschnitt 9.000 kg Gemüse geerntet werden. Durch einen ausgeklügelten Anbau von Wintergemüse lassen sich diese Erntemengen noch etwas steigern. So könnte eine Gemüse-Vollversorgung für 50 Erwachsene geerntet werden. Oder eine 50% Versorgung für 100 Erwachsene. 

Möglich sind diese Erntezahlen, wenn erfahrene Gärtnerinnen und Gärtner den Anbau koordinieren, genügend Wasser vorhanden ist und ebenso gute Lagermöglichkeiten und eine kleinere Ausstattung mit Gewächshäusern und Folientunnel. Nicht zuletzt braucht es genügend helfende Hände für Pflege- und Erntearbeiten.

++ Tee- und Gewürzkräuter ++
Das gesamte Gelände ist groß genug, um für 50 bis 100 Menschen eine - wenn gewünscht - vollständige Versorgung mit Tee- und Gewürzkräutern zu ermöglichen. Grundlage dafür ist eine Berücksichtigung der verschiedenen Lebensbereiche der Kräuter bei der Planung des Gartens. So brauchen mediterrane Kräuter ganz andere Wachstumsbedingungen (Untergrund, Nährstoffe, Wasser) als etwa Gemüsebeet-Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch. Viele Kräuter eignen sich sehr gut, um in der Nähe der Häuser zu wachsen. Viele Kräuter – wie etwa Lavendel oder der Griechischer Bergtee – sind im Garten zudem eine Augenweide und ziehen Schmetterlinge, Wild- und Honigbienen andere Insekten magisch an. 

++ Obst ++
Auf dem Gelände wachsen bereits einige Obstbäume und -sträucher. Im Zuge der Gebäudeplanung kann auch mitberücksichtigt werden, wo überall an den Gebäuden zusätzlich Obst gepflanzt werden kann, das im freien Land keine ausreichend guten Wachstumsbedingungen vorfindet. So gedeihen Feigen geschützt an der Südseite gänzlich unkompliziert und ertragreich, oder bietet Gebäude-Ostseiten gute Wachstumsbedingungen für Marillenbäume. Kiwi und Wein können an Spalieren gezogen werden, die sich an manchen Stellen als fixe Elemente gut in die Architektur eines Gebäudes integrieren lassen. 
Als Windschutzhecken können bunte Hecken aus verschiedenen Wildobstarten gepflanzt werden (Kornelkirsche, Mispel und viele andere).

++ Netzwerke in der Region ++
Ein langjähriger Unterstützer des Gartens der Generationen ist die Familie Mogg, die einen Bio-Gemüsebaubetrieb bewirtschaftet. Stabile Netzwerke mit Bäuerinnen und Bauern in der Region können zum Beispiel über eine CSA (Community Supported Agriculture) aufgebaut werden. CSA ist auch unter der Bezeichnung Solidarische Landwirtschaft (SOLAWI) bekannt. Die erste CSA in Österreich ist die Gärtnerei Ochsenherz in Gänserndorf in Wien - gegenwärtig gibt es cirka 25 als CSA geführte Betriebe in Österreich. 

Wer beruftstätig ist, oder keinen eigenen Garten hat, aber gerne und regelmäßig kocht und einkocht, für den ist die Selbstversorgung im Rahmen einer CSA ein idealer Weg der Selbstversorgung mit erntefrischem biologischen Gemüsen und Kräutern. Einige CSA´s erzeugen auch andere Lebensmittel wie Käse oder Fleisch. Eine Gruppe von Menschen nimmt jeweils einen oder mehrere Ernteanteile einer Gärtnerei/ eines landwirtschaftlichen Betriebes verbindlich ab und deckt mit diesen fixen Beiträgen die Ausgaben der Betriebsführung – und sichert so auch ein faires Einkommen für die Menschen, die das Gemüse und die anderen Produkte erzeugen. So kann der Fortbestand eines kleineren Betriebs, der ganzjährig eine Vielfalt verschiedener Gemüsesorten anbaut, gesichert sein. 

Sowohl für Gärtnerinnen und Gärtner, wie auch für Konsumentinnen und KonsumentInnen bietet das Konzept viele Stärken: Mit einer funktionierenden CSA kann man ein Betrieb auch von kleinen Flächen von 1 bis 2 Hektar ausreichend Einkommen erwirtschaften und durch die vielfältige Anbauplanung kann ein CSA-Betrieb dutzende bis einige hundert Menschen über einen langen Zeitraum mit einer großen Viefalt an frischem Gemüse, Obst und Kräutern versorgen – manche schaffen sogar eine Ganzjahresversorgung. Das schafft sonst nur der eigene Hausgarten – vorausgesetzt man hat die dafür nötige Ausstattung sowie Zeit und das Wissen dazu, diesen zu bestellen und zu beernten. 

Alles in allem: Eine gemeinschaftsgetragene Selbstversorgung braucht etwas Planung und Menschen, die dies tatsächlich in die Hand nehmen. Kooperationen und Wissensnetzwerke sind ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil und so soll der Garten der Generationen auch als Lernort dienen für Menschen, die für sich einen höheren Selbstversorgungs-Grad mit Gemüse, Obst und Kräutern umsetzen wollen.

Selbstversorgung mit Gemüse, Obst und Kräutern im GdG [Andrea Heistinger]

Die gemeinschaftliche Selbstversorgung mit Gemüse, Obst und Kräutern ist ein wesentlicher Teil des Gartens der Generationen. Dabei geht es nicht um eine vollständige Selbstversorgung aus dem eigenen Garten, sondern auch darum, tragfähige und nachhaltige Netzwerke zu Bäuerinnen und Bauern aus der Region aufzubauen und zu stärken.

++ Was heißt Versorgung? ++
Bei der Planung von Selbstversorgungsstrukturen ist eine der ersten wesentlichen Fragen, um welche Mengen es geht. Wie viel Gemüse, Obst oder Kartoffeln werden in Ihrem Haushalt am Tag, pro Woche, welche in einem Jahr gegessen? Es ist gar nicht so leicht, den Bedarf richtig abzuschätzen.

Die Ernährungswissenschafterin Rosemarie Zehtgruber empfiehlt, von folgenden Richtwerten auszugehen: Ein Erwachsener, für den Gemüse und Obst einen wesentlichen Anteil an der täglichen Ernährung ausmacht, isst am Tag cirka ein halbes Kilo genussfertiges Gemüse bzw. Salat und 0,3 kg Obst. Das macht pro Jahr rund 180 kg Gemüse (für ein Kind rund 100 kg). Diese Zahlen können als Planungsgrundlage dienen.

++ 3.000 m2 Gemüseanbaufläche ++
Am Gelände des Gartens der Generationen ist eine Anbaufläche für Gemüse von cirka 3.000m2 geplant. Erfahrene Bio-Gemüsegärtner und Gärtnerinnen ernten pro Quadratmeter im Durchschnitt 3 kg Gemüse. Auf dieser Fläche können also im Durchschnitt 9.000 kg Gemüse geerntet werden. Durch einen ausgeklügelten Anbau von Wintergemüse lassen sich diese Erntemengen noch etwas steigern. So könnte eine Gemüse-Vollversorgung für 50 Erwachsene geerntet werden. Oder eine 50% Versorgung für 100 Erwachsene.

Möglich sind diese Erntezahlen, wenn erfahrene Gärtnerinnen und Gärtner den Anbau koordinieren, genügend Wasser vorhanden ist und ebenso gute Lagermöglichkeiten und eine kleinere Ausstattung mit Gewächshäusern und Folientunnel. Nicht zuletzt braucht es genügend helfende Hände für Pflege- und Erntearbeiten.

++ Tee- und Gewürzkräuter ++
Das gesamte Gelände ist groß genug, um für 50 bis 100 Menschen eine - wenn gewünscht - vollständige Versorgung mit Tee- und Gewürzkräutern zu ermöglichen. Grundlage dafür ist eine Berücksichtigung der verschiedenen Lebensbereiche der Kräuter bei der Planung des Gartens. So brauchen mediterrane Kräuter ganz andere Wachstumsbedingungen (Untergrund, Nährstoffe, Wasser) als etwa Gemüsebeet-Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch. Viele Kräuter eignen sich sehr gut, um in der Nähe der Häuser zu wachsen. Viele Kräuter – wie etwa Lavendel oder der Griechischer Bergtee – sind im Garten zudem eine Augenweide und ziehen Schmetterlinge, Wild- und Honigbienen andere Insekten magisch an.

++ Obst ++
Auf dem Gelände wachsen bereits einige Obstbäume und -sträucher. Im Zuge der Gebäudeplanung kann auch mitberücksichtigt werden, wo überall an den Gebäuden zusätzlich Obst gepflanzt werden kann, das im freien Land keine ausreichend guten Wachstumsbedingungen vorfindet. So gedeihen Feigen geschützt an der Südseite gänzlich unkompliziert und ertragreich, oder bietet Gebäude-Ostseiten gute Wachstumsbedingungen für Marillenbäume. Kiwi und Wein können an Spalieren gezogen werden, die sich an manchen Stellen als fixe Elemente gut in die Architektur eines Gebäudes integrieren lassen.
Als Windschutzhecken können bunte Hecken aus verschiedenen Wildobstarten gepflanzt werden (Kornelkirsche, Mispel und viele andere).

++ Netzwerke in der Region ++
Ein langjähriger Unterstützer des Gartens der Generationen ist die Familie Mogg, die einen Bio-Gemüsebaubetrieb bewirtschaftet. Stabile Netzwerke mit Bäuerinnen und Bauern in der Region können zum Beispiel über eine CSA (Community Supported Agriculture) aufgebaut werden. CSA ist auch unter der Bezeichnung Solidarische Landwirtschaft (SOLAWI) bekannt. Die erste CSA in Österreich ist die Gärtnerei Ochsenherz in Gänserndorf in Wien - gegenwärtig gibt es cirka 25 als CSA geführte Betriebe in Österreich.

Wer beruftstätig ist, oder keinen eigenen Garten hat, aber gerne und regelmäßig kocht und einkocht, für den ist die Selbstversorgung im Rahmen einer CSA ein idealer Weg der Selbstversorgung mit erntefrischem biologischen Gemüsen und Kräutern. Einige CSA´s erzeugen auch andere Lebensmittel wie Käse oder Fleisch. Eine Gruppe von Menschen nimmt jeweils einen oder mehrere Ernteanteile einer Gärtnerei/ eines landwirtschaftlichen Betriebes verbindlich ab und deckt mit diesen fixen Beiträgen die Ausgaben der Betriebsführung – und sichert so auch ein faires Einkommen für die Menschen, die das Gemüse und die anderen Produkte erzeugen. So kann der Fortbestand eines kleineren Betriebs, der ganzjährig eine Vielfalt verschiedener Gemüsesorten anbaut, gesichert sein.

Sowohl für Gärtnerinnen und Gärtner, wie auch für Konsumentinnen und KonsumentInnen bietet das Konzept viele Stärken: Mit einer funktionierenden CSA kann man ein Betrieb auch von kleinen Flächen von 1 bis 2 Hektar ausreichend Einkommen erwirtschaften und durch die vielfältige Anbauplanung kann ein CSA-Betrieb dutzende bis einige hundert Menschen über einen langen Zeitraum mit einer großen Viefalt an frischem Gemüse, Obst und Kräutern versorgen – manche schaffen sogar eine Ganzjahresversorgung. Das schafft sonst nur der eigene Hausgarten – vorausgesetzt man hat die dafür nötige Ausstattung sowie Zeit und das Wissen dazu, diesen zu bestellen und zu beernten.

Alles in allem: Eine gemeinschaftsgetragene Selbstversorgung braucht etwas Planung und Menschen, die dies tatsächlich in die Hand nehmen. Kooperationen und Wissensnetzwerke sind ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil und so soll der Garten der Generationen auch als Lernort dienen für Menschen, die für sich einen höheren Selbstversorgungs-Grad mit Gemüse, Obst und Kräutern umsetzen wollen.
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14. Dezember 2017

Weiterer Workshop mit unserem Architekten [Ronald]

Es war wieder soweit - wir GdG-Mitglieder hatten ein Treffen mit unserem Architekten Gernot Mittersteiner. Dabei fragte er uns z.B. was wir im zukünftigen Gasthaus alles tun wollen. Unsere Antworten dienen ihm als weitere Grundlage für die Detailplanung unserer gemeinschaftlichen Einrichtungen.

Garten der Generationen hat 3 neue Fotos hinzugefügt.

Weiterer Workshop mit unserem Architekten [Ronald]

Es war wieder soweit - wir GdG-Mitglieder hatten ein Treffen mit unserem Architekten Gernot Mittersteiner. Dabei fragte er uns z.B. was wir im zukünftigen Gasthaus alles tun wollen. Unsere Antworten dienen ihm als weitere Grundlage für die Detailplanung unserer gemeinschaftlichen Einrichtungen.
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21. November 2017

Empfehlung: WIR & JETZT [Ronald] 

In einer Zeit von zunehmenden globalen Abhängigkeiten und wirtschaft­lichen Unsicherheiten wächst auch eine Gegenbewegung: engagierte Menschen bauen in ihrem Lebensumfeld eine bunte Fülle an Alternativ­projekten auf.

Für die Belebung lokaler Strukturen und mehr regionale Unabhängigkeit entstehen FoodCoops, Gemeinschaftsgärten und -wohnprojekte, Initiativen für Flüchtlinge, Vermö­genspools, Carsharing, Bürgerräte, Tauschkreise...
 
Der Kinofilm „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf“ holt engagierte Öster­reicherInnen vor den Vorhang, die solche Projekte betreiben. Nicht wie Superhelden, sondern als Menschen „wie du und ich“ verbreiten sie dabei authentisch Inspiration und Mut zum Initiativ-Werden.
 
Engagierte Menschen gibt es auch in unserer Region!
Diese möchten wollen wir mit unserer Veranstaltung vernetzen und unterstützen!
 
KINOFILM - KENNENLERNEN - AUSTAUSCHEN - GEGENSEITIG UNTERSTÜTZEN
 
Sehr herzlich willkommen sind Menschen, die in ihrer Region etwas bewegen oder bewegen möchten. Egal ob schon ein Projekt vorhanden ist, eine Idee oder auch nur der Wunsch, gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft zu wirken!
 
Das Aktivist*innen-Forum bietet Gelegenheit für Vernetzung, Austausch und Inspiration. Wir arbeiten in diesem Jahr aber auch mit einem Format, mit dem sich die Teilnehmenden gegenseitig unterstützen können.

Goldenes Kreuz, Langenloiser Str. 4, 3500 Krems
2.12.17, 15.00-20.30
Beitrag nach Selbsteinschätzung: 20 bis 40 Euro (soll kein Hindernis sein)
 
Wir bitten um Anmeldung:
https://www.verein-ebi.at/zukunftssymposium/zukunftsforum-2017/

Empfehlung: WIR & JETZT [Ronald]

In einer Zeit von zunehmenden globalen Abhängigkeiten und wirtschaft­lichen Unsicherheiten wächst auch eine Gegenbewegung: engagierte Menschen bauen in ihrem Lebensumfeld eine bunte Fülle an Alternativ­projekten auf.

Für die Belebung lokaler Strukturen und mehr regionale Unabhängigkeit entstehen FoodCoops, Gemeinschaftsgärten und -wohnprojekte, Initiativen für Flüchtlinge, Vermö­genspools, Carsharing, Bürgerräte, Tauschkreise...

Der Kinofilm „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf“ holt engagierte Öster­reicherInnen vor den Vorhang, die solche Projekte betreiben. Nicht wie Superhelden, sondern als Menschen „wie du und ich“ verbreiten sie dabei authentisch Inspiration und Mut zum Initiativ-Werden.

Engagierte Menschen gibt es auch in unserer Region!
Diese möchten wollen wir mit unserer Veranstaltung vernetzen und unterstützen!

KINOFILM - KENNENLERNEN - AUSTAUSCHEN - GEGENSEITIG UNTERSTÜTZEN

Sehr herzlich willkommen sind Menschen, die in ihrer Region etwas bewegen oder bewegen möchten. Egal ob schon ein Projekt vorhanden ist, eine Idee oder auch nur der Wunsch, gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft zu wirken!

Das Aktivist*innen-Forum bietet Gelegenheit für Vernetzung, Austausch und Inspiration. Wir arbeiten in diesem Jahr aber auch mit einem Format, mit dem sich die Teilnehmenden gegenseitig unterstützen können.

Goldenes Kreuz, Langenloiser Str. 4, 3500 Krems
2.12.17, 15.00-20.30
Beitrag nach Selbsteinschätzung: 20 bis 40 Euro (soll kein Hindernis sein)

Wir bitten um Anmeldung:
www.verein-ebi.at/zukunftssymposium/zukunftsforum-2017/
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15. November 2017

Exkursion in die Lernwerkstatt Pottenbrunn [Ronald]

Gemeinsam mit unserem Architekten Gernot Mittersteiner haben wir heute die Lernwerkstatt besucht. 
Unsere Forschungsfragen: Wie können wir die die Pädagogik der Lernwerkstatt für alle Generationen nutzen? Wie kann ein GdG-Lernort mit dem Fokus Inklusion statt Institution aussehen und von der Architektur unterstützt werden?

Garten der Generationen hat 5 neue Fotos hinzugefügt.

Exkursion in die Lernwerkstatt Pottenbrunn [Ronald]

Gemeinsam mit unserem Architekten Gernot Mittersteiner haben wir heute die Lernwerkstatt besucht.
Unsere Forschungsfragen: Wie können wir die die Pädagogik der Lernwerkstatt für alle Generationen nutzen? Wie kann ein GdG-Lernort mit dem Fokus Inklusion statt Institution aussehen und von der Architektur unterstützt werden?
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31. Oktober 2017

Wünscht du dir ein Leben ...
Unser brandneues Promo-Video [Ronald]

Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen auf den Entwurf des Videos. Nun sind alle Feedbacks eingearbeitet.
Wir freuen uns, wenn du das Video in deinen Netzwerken weiterverbreitest!
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29. Oktober 2017

Gratuliere zum schönen Video! Hab manchmal zwischendurch geschmunzelt als ich darin Bilder entdeckt hab, die vor einigen Jahren durch meine Linse in der digitalen Foto-Sammelbox gelandet sind. :) Freu mich!

4 Monate her   ·  1
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Vielen Dank für deine schönen Fotos! Die meisten Bilder sind aber recht aktuell.

4 Monate her

1 Antwort

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Well done.

4 Monate her   ·  1
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Wünscht du dir ein Leben...
Wie gefällt euch der erste Entwurf unseres Promo-Videos? [Ronald]
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27. Oktober 2017

Sehr einladend!🙂

4 Monate her   ·  1
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Sehr ansprechend gemacht, wie wär es noch mit einer echten Videsequenz dazu? Interview,... etc.?

4 Monate her   ·  1

2 Antworten

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Vielen Dank für die Rückmeldungen! Nun ist die endgültige Version fertig: www.facebook.com/gartendergenerationen/videos/1731524836892665/

4 Monate her   ·  1
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GDG-Wochenende mit Empowered Fundraising Workshop  [Ronald]

Ab heute wird der GdG-Vermögenspool (für die Finanzierung des ersten Bauabschnittes) schneller wachsen. Im Rahmen unseres GdG-Wochenendes haben wir erstmals einen Empowered Fundraising Workshop durchgeführt. Das Workshop-Ziel (siehe Bild) klingt ja sehr einfach. Doch ist es für jedeN von uns eine mehr oder weniger große Herausforderung, (ggf. projektfremde Menschen) zum Vermögenspool einzuladen. Dennoch waren alle Workshop-Teilnehmer bereit, diesen Schritt aus der Komfort-Zone zu machen. 

Es ist sehr schön, mit so motivierten und begeisterten Menschen zusammen an einer gemeinsamen Vision zu arbeiten!

GDG-Wochenende mit 'Empowered Fundraising Workshop' [Ronald]

Ab heute wird der GdG-Vermögenspool (für die Finanzierung des ersten Bauabschnittes) schneller wachsen. Im Rahmen unseres GdG-Wochenendes haben wir erstmals einen 'Empowered Fundraising Workshop' durchgeführt. Das Workshop-Ziel (siehe Bild) klingt ja sehr einfach. Doch ist es für jedeN von uns eine mehr oder weniger große Herausforderung, (ggf. projektfremde Menschen) zum Vermögenspool einzuladen. Dennoch waren alle Workshop-Teilnehmer bereit, diesen Schritt aus der Komfort-Zone zu machen.

Es ist sehr schön, mit so motivierten und begeisterten Menschen zusammen an einer gemeinsamen Vision zu arbeiten!
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14. Oktober 2017

Zweite Familie im Wohnbereich [Ronald]

Es war mir eine große Freude, die Familie Toth beim heutigen Wohnbereichstreffen  als Mitglieder in den Wohnbereich aufzunehmen. Die Begeisterung, Kompetenz und Herzlichkeit von Sofia und Richard werden unseren Wohnbereich ab nun noch mehr stärken.
Schön, dass ihr den Schritt gewagt habt!

Zweite Familie im Wohnbereich [Ronald]

Es war mir eine große Freude, die Familie Toth beim heutigen Wohnbereichstreffen als Mitglieder in den Wohnbereich aufzunehmen. Die Begeisterung, Kompetenz und Herzlichkeit von Sofia und Richard werden unseren Wohnbereich ab nun noch mehr stärken.
Schön, dass ihr den Schritt gewagt habt!
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8. Oktober 2017

Große Ehre und Freude dabei zu sein! 🌼

5 Monate her   ·  1
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Szívből gratulálok! Szeretlek Titeket!😊

5 Monate her   ·  1

1 Antwort

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Du möchtest am GdG-Grund nächtigen oder unsere Einrichtungen nutzen? [Ronald]

... dann gibt es von jetzt an eine einfache Möglichkeit, darum anzufragen. In unserer Homepage findest du rechts unten den Link Gast-Ansuchen. Wenn du darauf klickst, kannst du den entsprechenden Fragebogen ausfüllen.

Ab November wird es auch eine beheizbare Jurte geben...

Du möchtest am GdG-Grund nächtigen oder unsere Einrichtungen nutzen? [Ronald]

... dann gibt es von jetzt an eine einfache Möglichkeit, darum anzufragen. In unserer Homepage findest du rechts unten den Link "Gast-Ansuchen". Wenn du darauf klickst, kannst du den entsprechenden Fragebogen ausfüllen.

Ab November wird es auch eine beheizbare Jurte geben...
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21. September 2017

Masterplan als Modell [Ronald]

Wir freuen uns, dass es unseren Masterplan nun auch als Modell gibt! Damit ist unsere erste Etappe gemeinsam mit dem GdG-Architekten Gernot Mittersteiner abgeschlossen.

Zu sehen sind uA. vier Nachbarschaften mit je etwa sechs Wohneinheiten, ein Pflegebereich, das "Gasthaus" am See (Gemeinschaftliches- und öffentliches Zentrum), Betriebsobjekte, ein Saunahaus, ein Rottehaus.

Übrigens: Unser Masterplan hilft uns zu strukturieren, wo in Zukunft mit welcher Nutzung gebaut wird (und wo nicht). Die Modellgebäude sind also nur Platzhalter und entsprechen weder in Farbe noch in Form der zukünftigen Realität.
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21. September 2017

Empfehlungen aus unserem alternativ-pädagogischen Netzwerk [Ronald]

Garten der Generationen hat 3 neue Fotos hinzugefügt.

Empfehlungen aus unserem alternativ-pädagogischen Netzwerk [Ronald]
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20. September 2017